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hejsven Beiträge

Gefühlt ist mein Bastelabstellhauswirtschaftsmusikhobbybürozimmer irgendwie nie wirklich fertig. Ständig sitze ich da in meinem Sessel und blicke mich um und überlege, wo ich zum einen noch Dinge aufhübschen und/oder optimieren kann und zum anderen natürlich, wie ich noch irgendwie und irgendwo Platz für neuen Nerdkram und neue LEGO Sets generieren kann, ohne dass es irgendwann einfach total voll und zugebombt aussieht.

Und wie aus dem Nichts kam mir neulich die Idee, diese Wand dort, die zur Dachschräge gehört, etwas effektiver nutzen zu können, als nur Podcastcover und Nintendo-Magazine an sie zu hängen und eine Vitrine davor zu stellen.

Also alles raus aus der Ecke und irgendwo anders zwischenlagern (Ich finde, das Foto oben und dieses hier haben irgendwie einen recht ähnlichen Vibe). Dann frische Farbe an die Wand, schwupps zwei neue IKEA LACK Regale rangeschafft und zack: Ganz viel schicker Platz für unnötiges Zeug, das kein Mensch braucht, aber das jede Menge Spass macht.

November

Es gibt wenig Dinge, die mir so gut tun und die mir so sehr helfen, runterzukommen, zu entspannen und neue Energie zu tanken, wie ein einsamer Spaziergang über die verregneten, grauen, diesigen Felder. Das klingt übrigens dramatischer und melancholischer, als es tatsächlich ist.

Wenn ich losgehe, hab ich meistens noch einen schnellen und hektischen Gang drauf und den Kopf noch voll mit Gedanken und Zeugs. Aber je länger ich laufe und je mehr ich meine Umwelt und die Umgebung auf mich wirken lasse, die kalte Luft um die Ohren und den nassen Regen und den Wind im Gesicht spüre, und je weniger anderen Menschen ich auf meinem Weg begegne, desto langsamer wird mein Gang, desto ruhiger mein Herzschlag und desto mehr versinke ich in mir selbst.

Musik spielt dabei, wie so oft in meinem Leben, eine ganz besondere Rolle. Ich brauche auf jeden Fall passende Musik, um wirklich das Kopfkino starten zu können. Dann lasse ich meinen Blick schweifen und lasse die Musik in meinen Geist strömen. Zwischendurch schaue ich vielleicht auch einfach mal ganz stumpf direkt vor mir auf den Boden, auf dem ich gerade gehe. Und mein Gang wird immer ruhiger und langsamer, bis es irgendwann nur noch ein Trotten ist. Ein sich voran schleppen. Ein langsamer, schwerfälliger Gang, der für Außenstehende vermutlich den Eindruck erweckt, als hätte ich keine Lust und keine Kraft mehr und als würde ich jedem Moment einfach vorne über mit dem Gesicht in den matschigen Boden fallen. Aber innerlich bin ich absolut tiefenentspannt, fast schon meditativ. Die Musik durchdringt mich, mein Kopf wird immer leerer und ich fühle mich einfach maximal entspannt. Das hat alles rein gar nichts zu tun mit Einsamkeit, Traurigkeit oder Depression, die in mir schlummert. In keinster Weise. Es ist einfach das entspannende Gefühl, in der Natur zu sein, mit mir selbst, ohne andere Menschen, ganz allein. Daraus kann ich persönlich unglaublich viel Kraft ziehen. Als würde jemand meine Seele und mein Hirn mit warmen, öligen Händen kraulen und massieren.

Die Musik, die ich währenddessen höre, kann ganz klassische Klaviermusik sein. Olafur Arnalds Album “Living Room Songs” zum Beispiel, trifft mich mit jedem Tastenschlag ganz tief. Aber auch Chilli Gonzales’ “Solo Piano” oder auch die etwas langsameren, schwermütigen Stücke von Yann Tiersens Soundtrack zu “Die fabelhafte Welt der Amelie” passen ganz wunderbar. Aber es gibt auch Künstler aus dem elektronischen Bereich, die mich catchen. Beispielsweise der Soundtrack zu “Arrival” von Jóhann Jóhannsson, der echt beklemmend ist. Ganz besonders aber die Musik von Simon Stålenhag, und da vor allem das Album “The Electric State”. Aber auch das leicht 80er Chiptune/Synth angehauchte Album “Seelen” der mexikanischen Künstlerin Doreem macht mich komplett fertig und holt mich immer wieder ab.

Grey Runner

Heute kamen die bedruckten Fließen an und Officer K’s Spinner ist endlich (so gut wie) fertig. Für mich als Blade Runner Fan, der auch den neuen Film von Denis Villeneuve absolut fantastisch findet, war dieses Set von BlueBrixx ein absolutes Muss. Ergänzt habe ich das Modell jetzt noch mit dem Peugeot-Schriftzug, dem Kennzeichen (beides selbst erstellt und wie schon geschrieben bei steindrucker.com drucken lassen) und einer verchromten Radaufhängung. Hier fehlt mir noch ein Teil in Chrom, welches es aktuell von nur bei BlueBrixx gibt, allerdings in einer 20er Packung. Mhm… Ich überlege noch. Ansonsten: Ein tolles Set. Etwas “schwabbelig”, vor allem der hintere Reifen fällt gerne einfach mal ab, wenn man das Fahrzeug etwas zu hektisch abstellt, aber einmal platziert ist es wirklich schön. Ich warte jetzt noch sehnsüchtig auf den großen “Blue Runner”.

Die Woche in Bildern. Und einem Video.

Guten Tag! Nachfolgend kurz für euch (vor allem aber auch für mich) die Dinge, die mich in dieser Woche mehr oder weniger beschäftigt, gefreut, geärgert oder meine Aufmerksamkeit in dem Maße erregt haben, dass ich sie fotografiert habe.

Die ganze Woche hab ich mit übler Migräne zu kämpfen gehabt. Ich bin jetzt über 40 und da macht der Wetterwechsel mir ernsthaft zu schaffen. So traurig. Aber andererseits: Wer dreht nicht am Rad, wenn es Ende Oktober noch 20 Grad am Tag hat?

Ich habe jetzt einen Waschpass. Noch mehr Alman geht fast nicht.

Das städtische Grünflächenamt (Oder wer sonst für sowas verantwortlich ist) hat alle Bäume auf der Straße am kleinen Friedhof kahl rasiert. Auch meinen ach so sehr geliebten Herzbaum, der seit dem Lockdown 2020 und meinen Spaziergängen am Rande meiner Depression immer ein kleiner Lichtblick an so manch trübem Tag war. Wie oft bin ich unter ihm durchgelaufen, hab nach oben geblickt und durch das satte Grün der Blätter die Sonne blitzen sehen, dazu “One Summer’s Day” von Joe Hisaishi im Ohr. Ich werde ihn sehr vermissen.

Der Filius ist jetzt im Tischtennis-Verein und ich kann selbst kaum glauben, wie entspannt er beim Spielen ist. Normalerweise ist sein Geduldsfaden beim Erlernen von neuen Dingen sehr kurz. Klappt etwas beim zweiten oder dritten Versuch nicht, gibt’s nen Wutausbruch und extreme Zweifel an den eigenen Fähigkeiten. Nicht so beim Tischtennis. Er hat Spaß, ist motiviert und offen für Tipps und Ratschläge.

Nach dem Tischtennis gab’s ne gemischte Tüte für 2 Euro vom Kiosk, ne Fanta und ne Coke, easy abhängen auf den Treppenstufen und medium-deepe Gespräche. Bester Vater-Sohn-Moment der Woche.

An Halloween bin ich tatsächlich mal wieder im Eisenlager gewesen. Da der sogenannte “Düstertag” sonst immer Donnerstags stattfindet, kollidiert das oft mit dem Tagesplan eines erwerbstätigen Familienvaters. Aber vorm Feiertag passte das ganz gut. Nachteil: Die Hütte war natürlich gerammelt voll. Aber immerhin haben sie “Pain” von Boy Harsher gespielt. Bester Moment des Abends.

Mein absoluter Lieblings-Smoothie ist endlich aus dem Sommerurlaub zurück und wieder lieferbar. Und da er bei mir im Lager noch nicht angekommen ist, musste ich ihn mir tatsächlich von meinem eigenen Geld kaufen. Wie so ein ganz normaler Mensch, der nicht bei innocent arbeitet. Aber das war es locker wert.

Und auch im Homeoffice bleibe ich der Firma und den Früchten treu. Blickte ich doch heute tatsächlich die ganze Zeit auf einen dicken, runden, prallen Pfirsich gegenüber auf der Hauswand.

Und da der Filius gerade mit seiner kleinen Freundin auf dem Spielplatz unterwegs ist, kann ich mit Billie Eilish das Wochenende einläuten. Und zwar so laut, dass alle Hunde hier im Haus bellen.

Fifty shades of grey

Es hat 15 Jahre und 16 iOS Versionen gebraucht, bis man endlich ohne irgendwelche zusätzlichen Apps sein iPhone kabellos (!) am Mac als Webcam benutzen kann. Schöne Sache. Leider sind die letzten 15 Jahre an mir nicht spurlos vorbei gegangen. Und dank der mittlerweile superguten Kamera im iPhone 13 kann ich meine grauen Haare jetzt noch viel besser sehen. Danke, Apple. Also für die Webcam-Funktion.

PS: Meine grauen Haare stören mich tatsächlich kaum. Dass sie aber nicht nur grau werden, sondern auch ausfallen, finde ich tatsächlich viel blöder.

Die Zeiten, in denen ich mein Essen auf Instagram postete, sind lange vorbei.

Hauptsächlich, weil Essen bei uns in letzter Zeit nicht mehr wirklich spektakulär war. Wenn beide Elternteile berufstätig sind und das 8jährige Kind auch nicht gerade durch Experimentierfreudigkeit beim Essen auffällt, geht es beim uns am Esstisch oft sehr pragmatisch zu. Nudeln, Pizza, Bolognese und Fischstäbchen sind da noch die Highlights. Wenn Anouk auf Spätdienst ist und ich für das Abendessen zuständig bin, dann kann es aufgrund meiner absoluten Lustlosigkeit beim Thema Kochen auch ganz schnell mal ganz weit abwärts gehen. Von McDonald’s und Corn Flakes bis runter zu Ravioli oder Linsensuppe aus der Dose. Puh, ich hoffe, Sven liest hier nicht mit, der bekommt sonst drei Herzinfarkte gleichzeitig.

Ich hatte vor ein paar Tagen schon über die Hello Fresh Box geschrieben und war da bereits sehr angetan von der Tatsache, dass die Zutaten immer in der exakt passenden Menge vorhanden sind. Jetzt, nach ein paar weiteren Tagen kann ich sagen: Ich finde die Hello Fresh Box tatsächlich ziemlich super! Selber kochen tue ich natürlich noch immer nicht, aber wir sparen uns halt einfach das nervige, oft zeitraubende Einkaufen, auf das man nach der Arbeit halt einfach überhaupt keinen Bock mehr hat. Und wir (also Anouk!) kochen Gerichte, die uns so bisher im Traum nicht eingefallen wären. Und ganz ehrlich? Bisher waren da nur Dinge dabei, die wirklich absolut lecker, ausgefallen und abwechslungsreich waren und die ich jederzeit genau so nochmal essen würde.

Teriyaki-Hähnchenpfanne mit Pak Choi und Paprika, dazu Kokosreis.

Hähnchen in Curry-Sahne-Sauce mit Karotten-Reis und grünen Bohnen.

Zitroniges Fischfilet aus der Pfanne, dazu Kartoffelsalat mit Gurke und Radieschen.

Köttbullar! Schwedische Hackbällchen mit Champignonrahmsoße und frischem Salat.

Feines Rinderhüftsteak mit Cowboy-Butter-Soße, dazu Ofenkartoffeln und grüner Salat mit Kirschtomaten.

Mini-Concgiglie mit Baconstreifen und Babyspinat in Champignonrahmsauce.

Hähnchenfilet in Honig-Zitronen-Marinade, dazu geröstete Buschbohnen und Kartoffeln.

Schweinefilet mit Honig-Senf-Gemüse, dazu cremige Porreesoße.

Fish & Chips! Seelachs-Burger mit grünem Salat, dazu Kartoffeln und Knoblauchdip.

Wochenrückblick.

Mach’ es wie die Sonnenuhr, zähl die heit’ren Stunden nur. Oke. Hier also in aller Kürze die Highlights der letzten Woche. Ich hab den Spinner aus Blade Runner 2049 gebaut, während ich dazu passend den Film schaute. Übrigens ein Film, von dem ich vermutlich niemals nie genug bekomme. Denis Villeneuve ist für mich einer der besten, wenn nicht aktuell sogar DER beste Filmregisseur des Sonnensystems. Ich erinnere mich, dass ich bei Dune im Kino vor Ergriffenheit ob der Bilder und des Soundtracks Tränen in den Augen hatte. Und ich muss unbedingt mal wieder Arrival schauen.

Ich bin 32 Kilometer Rad gefahren und habe laut meiner Apple Watch einen neuen Rekord gebrochen, was den Kalorienverbrauch beim Radfahren betrifft. Ja, ich habe ein E-Bike. Das bedeutet aber nicht, dass man sich einfach nur drauf setzt und das Teil fährt von allein. Trampeln und anstrengen muss man sich dennoch.

Ich habe einen Vanilla-Sky Moment gehabt, als ich den Filius diese Woche in die Schule gebracht habe. Und immer, wenn ich solche Momente erlebe, bin ich ein bisschen traurig und verwundert, wie wenig Menschen so etwas überhaupt noch bewusst wahrnehmen, weil sie so sehr in ihren Alltagsstress eingebunden sind. Schade. Einfach mal 2 Minuten inne halten und die Schönheit des Moments genießen!

Diese Woche hatte ich zwei Homeoffice-Tage, weil ich in meinem Job aktuell tatsächlich mehr mache, als in meiner Jobbeschreibung oder in meinem Vertrag steht. Das ist nicht nur absolut okay, das ist sogar ziemlich super. Es macht tierisch Spass, ich bewege etwas und bringe Dinge voran und meine Arbeit wird wertgeschätzt. Da setzt man sich gerne auch mal bisschen länger vor die Maschine.

Anouk hat unfassbar leckeren Schokokuchen gebacken. Kochen und backen sind Dinge, für die ich leider unfassbar wenig übrig habe. Und eigentlich bin ich auch nicht so wirklich der Kuchentyp. Aber Cheesecake und Schokokuchen? Sorry, das ist mein absoluter Softspot. Dazu gab es Kaffee mit Spekulatius-Sirup. Noch mehr Herbst passt fast gar nicht auf einen Esstisch.

Am heutigen Sonntag dann noch ein paar Uralt-NES Spiele gedaddelt und mit meiner Mutter auf dem Friedhof gewesen. Die wöchentlichen Spaziergänge dort genieße ich immer ganz besonders. Meine Mutter und ich sind uns in vielen Dingen sehr ähnlich. Wir mögen die Ruhe, die Abgeschiedenheit, wir haben ein Auge für die kleinen, schönen Dinge und wir genießen die Natur. Zwei Stunden Auszeit bei allerbestem Herbst-Wetter.

Tja, liebes Tagebuch Internet, das waren die Highlights meiner Woche. Und ich stelle gerade selber fest, wie gut das eigentlich tut, wenn man sich am Ende der Woche selbst noch mal bewusst macht, was so alles tolles passiert ist und was man alles schönes erlebt hat. Wie oft hängt einem der Stress des Alltags im Nacken und wie deprimiert ist man manchmal am Sonntagabend, weil das Wochenende schon wieder vorbei ist. Denkt nochmal an die vergangene Woche und freut euch über die schönen Momente, die ihr erlebt habt und seid dankbar dafür. Huch! So tiefsinnig sollte das hier gar nicht enden. Naja. Penis!

Druck machen.

Für mein Enoden Diorama und für Officers K’s Spinner aus Blade Runner 2049 habe ich soeben bei Steinedrucker bedruckte Tiles bestellt. Die Grafiken dafür habe ich selbst erstellt und jetzt bin ich mal gespannt auf das Ergebnis.

U.S.S. Rio Grande NCC-72452

Das Deep Space Nine Runabout aus der zweiten Welle der BlueBrixx Star Trek Serie ist nun auch endlich komplett fertig. Etwas über 3000 Teile wurden verbaut und ich muss sagen, vom Design her gefällt es mir wirklich sehr gut. Sowohl außen hat BlueBrixx hier einen tollen Job gemacht und das Runabout der Danube Klasse wirklich schön nachgebildet, als auch im Innenraum, wo es viele schöne Details und noch mehr hochklassige Prints zu entdecken gibt. Ein wirklich tolles, großes und durchaus mächtiges Set mit vielen, schönen Details.

Was mich allerdings komplett fertig macht, ist die Qualität der Steine. Hier wurden Xingbao-Bricks verwendet und das war, so finde ich, das übelste, was man diesem Set antun konnte. Ist es bei den Hinges (siehe Bild 3 von oben) noch so, dass diese sich fast beinahe kaum verstellen lassen, so fest und stabil sind sie, so wird man im Gegenzug sein graues blaues Wunder erleben, wenn es um die nicht vorhandene Klemmkraft diverser anderer Teile geht. Ist das Modell einmal aufgebaut und platziert, macht es wirklich was her. Will man es aber mal in die Hand nehmen, umstellen oder gar öffnen, um sich den Innenraum anzusehen, purzeln einem im Grunde bei jeder Bewegung die Bricks entgegen. Das war nicht nur beim Zusammenbau eine harte Nervenprobe, sondern sorgt auch jetzt noch für Unmut, wenn man das Teil mal zum Abstauben aus dem Regal nimmt. Kurioserweise ist die Situation beim großen, klingonischen Bird of Prey, der ebenfalls aus Xingbao-Teilen besteht, eine fast komplett andere. Auch hier gibt es einige wenige Teile, die man ohne Mühe vom Modell entfernen kann. Das einem aber Teile schon beim bloßen Anschauen entgegenregnen, wie es beim Runabout tatsächlich der Fall ist, kann ich nicht bestätigen.

Gerade eben erst hat Bluebrixx die Defiant vorgestellt. Ich bin mal gespannt, wie da die Reviews ausfallen. Im offiziellen BlueBrixx-Produktvideo wirkte das tapfere, kleine Schiff ziemlich stabil. Wenn ich es mir zulegen sollte, wird es aufgrund von Platzproblemen vermutlich an die Decke gehangen und da erwarte ich dann halt schon eine gewisse Stabilität, Freunde!

Verlinkte Zellen verlinkt

Work in progress: Der Gray Runner von BlueBrixx. Ein “futuristisches Flugauto mit Kamera-Drone, welches einer Ordnungsbehörde angehören könnte”, wie es im Vorstellungsvideo hieß. Ja, Bluebrixx. Wir haben kapiert, das ihr keine Lizenz für den Spinner aus Blade Runner 2049 habt. Aber passt schon. Die dunkelblaue Variante aus dem originalen Blade Runner ist übrigens ebenfalls schon angekündigt worden.